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Perspektiven für Mettingen – Gemeinsam im Dialog

Die CDU Mettingen freute sich über viele Besucher zu ihrem Wahlkampfautakt unter dem Motto „Politik und Mettinger Kulinarisches“.

Der Vorsitzende der CDU Mettingen, August Böwer, begrüßte die Gäste und stellt seine Beweggründe für die Kandidatur zum Kreistag vor. Insbesondere der Strukturwandel im Bergbau, der Straßenausbau, die Kindergartenplätze und die Gemeindefinanzen sind vor Ort alleine nicht zu lösen.

Danach stellte der stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion Christian Völler das Thesenpapier der Mettinger CDU „Perspektiven für Mettingen – Gemeinsam im Dialog“ vor. Die Grundlage der darin formulierten Themenschwerpunkte, sind in der öffentlichen Zukunftswerkstatt der Ortsunion Ende letzten Jahres erarbeitet worden. Die CDU sieht die Schwerpunkte ihrer Arbeit in der Weiterentwicklung eines familienfreundlichen Mettingens, in einer vielfältigen Mettinger Schullandschaft und in guten Entwicklungsmöglichkeiten für die Mettinger Unternehmen.

Im weiteren Verlauf des Abends stellte der Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel sich und seine Ideen für ein zukunftsfähiges Mettingen vor. Anschließend beantwortet er viele konkrete Fragen der anwesenden Gäste. Dabei ging es um die Leestände im Mettinger Ortskern, die Gemeindeentwicklung auch mit Blick auf Schlickelde, die Vereine und die Förderung des Ehrenamtes sowie um Perspektiven im Bereich der Kindergärten und Schulen. Ansgar Nospickel zeigte dabei seine Ideen und mögliche Lösungsansätze auf. Er erklärte, dass für ihn als Bürgermeister ein direkter Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern unentbehrlich ist.

Anwesend waren an diesem Abend natürlich auch die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für den Mettinger Gemeinderat. In gemütlicher Runde wurden anschließend noch viele interessante Gespräche geführt.

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Verkehrssicherheit in Mettingen

Oft entstehen gefährliche Situationen wenn Fußgänger, Rad- und Autofahrer sich einen gemeinsamen Verkehrsraum teilen müssen. Dies nahm die CDU Mettingen zum Anlass und fuhr einige Punkte in Mettingen mit dem Rad ab, um problematische Verkehrssituationen zu identifizieren und Anregungen für die Rats- und Verwaltungsarbeit mitzunehmen. Insbesondere wurde der Rad- und Fußgängerüberweg Nierenburgerstraße angeschaut, den jeden morgen zahlreiche Schüler benutzen. Des Weiteren wurden auch am Berentelgweg einige Brennpunkte identifiziert. Zudem wurden noch zahlreiche weiter Ziele in Mettingen angefahren. Der CDU Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel war sehr erfreut viele neue Ideen durch die zahlreichen Diskussion bekommen zu haben.

Bilder zu der Radtour finden Sie hier

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Unterstützung aus Mettingen

Von Frank Klausmeyer / Quelle: Westfälische Nachrichten

Westerkappeln -  Das Thema Schulen nahm am Dienstag bei der CDU etwas breiteren Raum ein. Ja, sagte Bürgermeisterkandidatin Annette Große-Heitmeyer, auch sie finde die Gesamtschule gut. „Die auslaufenden Schulen dürfen aber nicht vergessen werden.“ Ebenso will sie im Falle ihrer Wahl das Gespräch mit den Nachbargemeinden zum Thema Schule suchen, insbesondere zu Mettingen.

Die Kommunikation zwischen den beiden Kommunen sei „deutlich optimierungsfähig“, meinte auch Ansgar Nospickel, der sich in Mettingen für die CDU als Verwaltungschef bewirbt. Die Gesamtschule Lotte-Westerkappeln tue dem Mettinger KvG-Gymnasium offensichtlich zwar nicht weh, durch eine bessere Zusammenarbeit der Gemeinden „hätte man aber sehr, sehr viel böses Blut verhindern können“, so Nospickel. „Der, der am Ende darunter leidet, ist der Bürger“, befand Große-Heitmeyer.

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Bürgermeister Helmut Kellinghaus zu Gast bei der CDU

„Wie sieht die Strom- und Gasversorgung für Mettingen und die umliegenden Gemeinden in Zukunft aus?“ Dieser Frage ging der Mettinger Bürgermeister Helmut Kellinghaus gemeinsam mit den anwesenden Gästen beim politischen Frühstück der CDU Mettingen nach. Allein die Zahl der anwesenden Gäste zeigte das Interesse der Mettinger Bürger an diesem Thema.

Fest steht, dass mit erster Priorität auch in Zukunft die Strom- und Gasversorgung aller Mettinger Haushalte gesichert sein wird. Da Ende 2015 die Konzessionsverträge für Strom und Gas in Mettingen und 6 Nachbarkommunen auslaufen, ergebe sich nun die eine historische Chance, den Vertrieb von Strom und Gas sowie den Betrieb der Netze selbst in die Hand zu nehmen, um die Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region zu halten, so Helmut Kellinghaus. Gemeinsam mit dem CDU Bürgermeisterkandidaten Ansgar Nospickel erläuterte er die komplexe rechtliche Struktur sowie Chancen und Risiken der zukünftigen Stadtwerke Tecklenburger Land. Es sei geplant eine Vertriebs- sowie eine Netzgesellschaft zu gründen, an der RWE und die Stadtwerke Osnabrück zusammen einen Anteil von 48% haben und die Kommunen mit 52% die Mehrheit halten. Die Vertriebsgesellschaft soll bereits Anfang 2015 mit der Vermarktung von Strom- und Gas ihre Aktivitäten aufnehmen. In der Anlaufphase werden etwaige Verluste durch die beiden branchenerfahrenen Partner getragen. „Das unternehmerische Risiko ist somit für Mettingen fest kalkulierbar und die Chancen überwiegen“, so der Verwaltungschef. Auf die Frage, ob die Stadtwerke Tecklenburger Land mit Dumpingpreisen an den Markt gehen wollen, gab es ein klares „Nein“. Man plane mit langfristig attraktiven Preisen und gutem Service Kunden zu gewinnen. Dies sei erfolgsversprechender und wichtiger, als kurzfristig die niedrigsten Preise zu haben.

Nach den ausführlichen Informationen über die künftigen Pläne und anstehenden Entscheidungen wurde intensiv über Chancen und Risiken der Stadtwerke Tecklenburger Land diskutiert. Durch zahlreiche fachkundige Anmerkungen der anwesenden Gäste, die teils über langjährige Erfahrung in der Energiebranche verfügten, ergab sich eine interessante Diskussion. Ansgar Nospickel betonte, dass ihm der direkte Dialog mit den Bürgern bei diesem und vielen anderen Themen sehr wichtig sei. Dies helfe neue und wichtige Aspekte in die anstehenden Diskussionen mit einzubringen. Aufgrund der regen Beteiligung der Mettinger Bürger bei dieser und den bisherigen Veranstaltungen, plant die CDU bereits das nächste politische Frühstück. Es findet statt am Samstag, den 12.04. zum Thema „Tourismus in Mettingen“. Als Gast und Expertin kündigte Ansgar Nospickel die CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek an.

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Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel zu Gast bei der Jungen Union Mettingen

„Es ist für mich eine Herzensangelegenheit für Mettingen zu kandidieren, da ich mich schon seit meiner Jugend in Mettinger Vereinen sowie der Politik engagiert habe“, so Ansgar Nospickel. Der Bürgermeisterkandidat war zu Gast bei der Jungen Union um sich bei den Jugendlichen vorzustellen und gemeinsam mit Ihnen über die Zukunft Mettingens zu sprechen. Bei den Mitgliedern kam der Besuch gut an. Es wurde über zukünftige Herausforderungen in Mettingen und Probleme die die jungen Menschen betreffen diskutiert. Dabei wurde über aktuelle Themen wie die Schulsituation, Wohnraum in Mettingen sowie die Verkehrsinfrastruktur diskutiert. Insbesondere ging es um Mobilität und Nahverkehrsanbindungen in der Region. Die JU regte an den Nachtbusverkehr auch auf den Freitag auszuweiten. Ansgar Nospickel nahm die Anregungen gern entgegen und versprach gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Er betonte, dass Ihm der Austausch mit der jungen Generation besonders wichtig ist um gemeinsam Mettingen voran zu bringen.

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Auch im zweiten Anlauf eindeutig: Nospickel gewählt

Von Oliver Langemeyer / Quelle: IVZ

Jetzt ist Ansgar Nospickel auch offiziell Bürgermeisterkandidat der Mettinger CDU für die Kommunalwahlen am 25. Mai. Bei der erneuten Abstimmung bei der Mitgliederversammlung am Montag im Hotel Bergeshöhe votierten 60 Mitglieder für den 45-Jährigen. Drei Mitglieder enthielten sich. Eine Gegenstimme wurde gezählt. Auch der zweite Anlauf war somit eindeutig.

Aufgrund eines Formfehlers bei der Aufstellungsversammlung im November hatte sich die Union entschlossen, die Wahl zu wiederholen. Denn zu dieser Versammlung hätten laut CDU-Satzung alle im Gemeindegebiet wohnhaften wahlberechtigten Parteimitglieder eingeladen werden müssen. Auch wenn sie einem anderen Stadt- oder Ortsverband angehören. „Das ist nicht gemacht worden“, sagte Karl-Josef Laumann. Der Riesenbecker ist Vorsitzender der CDU Münsterland und seit Kurzem Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium. In Mettingen stimmte er die Parteifreunde auf die Koummalwahlen ein.

Der Fehler sei bei der Kreisgeschäftsstelle der CDU passiert, sagte Laumann. Bei der ersten Nominierung von Nospickel war Ibbenbürens ehemaliger Bürgermeister Otto Lohmann fälschlicherweise nicht angeschrieben worden. Lohmann war damals noch in der CDU Ibbenbüren. Erst kurz darauf hatte er sich der Mettinger Wählergemeinschaft (MWG) angeschlossen. „Wir wollten uns keine Debatte aufs Auge drücken lassen, ob Ansgar rechtmäßig nominiert worden ist“, erklärte Laumann. Schlimmstenfalls hätte die Nominierung die Juristen beschäftigen können. Das habe man auf jeden Fall vermeiden wollen.

Ansgar Nospickel dankte den Mitgliedern nach seiner erneuten Wahl für das Vertrauen. „Ich bin jetzt zweieinhalb Monate inoffizieller Bürgermeisterkandidat der CDU gewesen“, sagte er. Was er in dieser Zeit an Zustimmung bekommen habe, gebe ihm ein gutes Gefühl für die Kommunalwahl. „Wir sind auf einem guten Weg.“

Die Mitglieder wählten anschließend den Vorsitzenden des Ortsverbandes, August Böwer, zum Kandidaten für den Kreistag. Maike Anneken wurde Ersatzkandidatin. Beide Wahlen waren einstimmig. Außerdem wurden die Bewerber für die 13 Mettinger Wahlbezirke nominiert und die Reserveliste für den Gemeinderat festgelegt.

Karl-Josef Laumann berichtete über aktuelle bundespolitische Themen. Dabei werde ein Komplex in den kommenden Jahren auch die Kommunalpolitik entscheidend prägen: „Wie gehen wir mit einer immer älter werdenden Gesellschaft um.“ Mettingen habe mit der Reha-Klinik sicher eine privilegierte Infrastruktur, sagte Laumann. Das allein werde aber nicht reichen.

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