Abenteuer auf dem Kettler Hof

Die CDU Frauenunion Mettingen hat am 23.04.2014 zu einer Osterferienspaßaktion eingeladen. Früh am Morgen startete der Bus zu dem Spiel- und Mitmachpark Kettler Hof in Haltern am See. Die aufwendigen 32 Spielanlagen auf rund 12 Hektar luden mit ihren großflächigen Strandsand- und Wasserlandschaften die 62 Teilnehmer zum Spielen, Toben und Erforschen ein. Mehrere hundert Einzelspielgeräte warteten in insgesamt 32 Spielbereichen darauf, von den Kindern entdeckt zu werden.

Begleitet wurde die Fahrt von dem Bürgermeisterkandidaten der CDU, Ansgar Nospickel. Er freute sich mit so vielen Kindern unterwegs zu sein und stand den Eltern für Fragen rund um Mettingen ganztägig zur Verfügung.

Stärken konnten sich die 62 Teilnehmen auf den Picknickwiesen an einem großen Kuchenbuffet der CDU – Frauen.

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Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

Am 10.05.2014 um 10:30 lädt die CDU-Mettingen zum zweiten Frühstück in das Pfarrheim Schlickelde ein. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit Karl-Josef Laumann wird zu Gast sein und gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Ansgar Nospickel über die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum berichten. Karl-Josef Laumann, ist seit Januar dieses Jahres auf Bitte unserer Bundeskanzlerin Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, sowie Bevollmächtigter für Pflege in Berlin. Der demographische Wandel trifft die Gesundheitsversorgung und Pflegeeinrichtungen im ländlichen Raum besonders stark. Wie können wir diesen Herausforderungen in Mettingen begegnen und wie kann uns die Bundespolitik dabei unterstützen? Diesen Fragen soll am 10ten Mai nachgegangen werden. Die CDU-Mettingen freut sich auf Ihr Kommen.

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Mettingen – Ein attraktives Ausflugsziel

Wie können wir Mettingen noch attraktiver für den Tourismus gestalten? Dieser Frage widmeten sich die Teilnehmer des politischen Frühstücks der CDU-Mettingen im Haus Telsemeyer. Der CDU Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel freute sich zwei ausgewiesene Fachkräfte als Redner gewonnen zu haben. Die Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek informierte über ihre Arbeit im Tourismusausschuss in Berlin und berichtete aus eigener Erfahrung über den Tourismus im Tecklenburger Land. Bundesweit können rund 10 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung der Tourismusbranche zugerechnet werden. Umso wichtiger sei es das Tecklenburger Land und Mettingen als attraktives Urlaubsziel zu präsentieren. Annette Nagelmann-Knuf von der Tourist-Information Mettingen präsentierte die aktuellen Übernachtungszahlen in Mettingen und betonte, dass insbesondere der Tagestourismus sehr bedeutend sei. Die „süße Tour“ in Kooperation mit Coppenrath & Wiese sei ein großer Erfolg. An diesem Punkt wolle Mettingen anknüpfen und insbesondere den Radtourismus stärken, so Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel. Ihm sei wichtig, dass die gute Arbeit der Tourist-Information noch bekannter wird und auch die gut ausgearbeiteten Fahrradrouten in Kombination mit der E-Bike Station mehr in den Fokus rücken. Auch in der anschließenden Diskussion gab es gute Ideen und Anregungen wie man den Tourismus in Mettingen stärken kann. Ein großer Dank galt an diesem Tag dem gesamten Team der Tourist-Information Mettingen sowie den Gästeführern, die einen Großteil ihrer Arbeit ehrenamtlich leisten.

 

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Perspektiven für Mettingen – Gemeinsam im Dialog

Die CDU Mettingen freute sich über viele Besucher zu ihrem Wahlkampfautakt unter dem Motto „Politik und Mettinger Kulinarisches“.

Der Vorsitzende der CDU Mettingen, August Böwer, begrüßte die Gäste und stellt seine Beweggründe für die Kandidatur zum Kreistag vor. Insbesondere der Strukturwandel im Bergbau, der Straßenausbau, die Kindergartenplätze und die Gemeindefinanzen sind vor Ort alleine nicht zu lösen.

Danach stellte der stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion Christian Völler das Thesenpapier der Mettinger CDU „Perspektiven für Mettingen – Gemeinsam im Dialog“ vor. Die Grundlage der darin formulierten Themenschwerpunkte, sind in der öffentlichen Zukunftswerkstatt der Ortsunion Ende letzten Jahres erarbeitet worden. Die CDU sieht die Schwerpunkte ihrer Arbeit in der Weiterentwicklung eines familienfreundlichen Mettingens, in einer vielfältigen Mettinger Schullandschaft und in guten Entwicklungsmöglichkeiten für die Mettinger Unternehmen.

Im weiteren Verlauf des Abends stellte der Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel sich und seine Ideen für ein zukunftsfähiges Mettingen vor. Anschließend beantwortet er viele konkrete Fragen der anwesenden Gäste. Dabei ging es um die Leestände im Mettinger Ortskern, die Gemeindeentwicklung auch mit Blick auf Schlickelde, die Vereine und die Förderung des Ehrenamtes sowie um Perspektiven im Bereich der Kindergärten und Schulen. Ansgar Nospickel zeigte dabei seine Ideen und mögliche Lösungsansätze auf. Er erklärte, dass für ihn als Bürgermeister ein direkter Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern unentbehrlich ist.

Anwesend waren an diesem Abend natürlich auch die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für den Mettinger Gemeinderat. In gemütlicher Runde wurden anschließend noch viele interessante Gespräche geführt.

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Verkehrssicherheit in Mettingen

Oft entstehen gefährliche Situationen wenn Fußgänger, Rad- und Autofahrer sich einen gemeinsamen Verkehrsraum teilen müssen. Dies nahm die CDU Mettingen zum Anlass und fuhr einige Punkte in Mettingen mit dem Rad ab, um problematische Verkehrssituationen zu identifizieren und Anregungen für die Rats- und Verwaltungsarbeit mitzunehmen. Insbesondere wurde der Rad- und Fußgängerüberweg Nierenburgerstraße angeschaut, den jeden morgen zahlreiche Schüler benutzen. Des Weiteren wurden auch am Berentelgweg einige Brennpunkte identifiziert. Zudem wurden noch zahlreiche weiter Ziele in Mettingen angefahren. Der CDU Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel war sehr erfreut viele neue Ideen durch die zahlreichen Diskussion bekommen zu haben.

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Unterstützung aus Mettingen

Von Frank Klausmeyer / Quelle: Westfälische Nachrichten

Westerkappeln -  Das Thema Schulen nahm am Dienstag bei der CDU etwas breiteren Raum ein. Ja, sagte Bürgermeisterkandidatin Annette Große-Heitmeyer, auch sie finde die Gesamtschule gut. „Die auslaufenden Schulen dürfen aber nicht vergessen werden.“ Ebenso will sie im Falle ihrer Wahl das Gespräch mit den Nachbargemeinden zum Thema Schule suchen, insbesondere zu Mettingen.

Die Kommunikation zwischen den beiden Kommunen sei „deutlich optimierungsfähig“, meinte auch Ansgar Nospickel, der sich in Mettingen für die CDU als Verwaltungschef bewirbt. Die Gesamtschule Lotte-Westerkappeln tue dem Mettinger KvG-Gymnasium offensichtlich zwar nicht weh, durch eine bessere Zusammenarbeit der Gemeinden „hätte man aber sehr, sehr viel böses Blut verhindern können“, so Nospickel. „Der, der am Ende darunter leidet, ist der Bürger“, befand Große-Heitmeyer.

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Bürgermeister Helmut Kellinghaus zu Gast bei der CDU

„Wie sieht die Strom- und Gasversorgung für Mettingen und die umliegenden Gemeinden in Zukunft aus?“ Dieser Frage ging der Mettinger Bürgermeister Helmut Kellinghaus gemeinsam mit den anwesenden Gästen beim politischen Frühstück der CDU Mettingen nach. Allein die Zahl der anwesenden Gäste zeigte das Interesse der Mettinger Bürger an diesem Thema.

Fest steht, dass mit erster Priorität auch in Zukunft die Strom- und Gasversorgung aller Mettinger Haushalte gesichert sein wird. Da Ende 2015 die Konzessionsverträge für Strom und Gas in Mettingen und 6 Nachbarkommunen auslaufen, ergebe sich nun die eine historische Chance, den Vertrieb von Strom und Gas sowie den Betrieb der Netze selbst in die Hand zu nehmen, um die Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region zu halten, so Helmut Kellinghaus. Gemeinsam mit dem CDU Bürgermeisterkandidaten Ansgar Nospickel erläuterte er die komplexe rechtliche Struktur sowie Chancen und Risiken der zukünftigen Stadtwerke Tecklenburger Land. Es sei geplant eine Vertriebs- sowie eine Netzgesellschaft zu gründen, an der RWE und die Stadtwerke Osnabrück zusammen einen Anteil von 48% haben und die Kommunen mit 52% die Mehrheit halten. Die Vertriebsgesellschaft soll bereits Anfang 2015 mit der Vermarktung von Strom- und Gas ihre Aktivitäten aufnehmen. In der Anlaufphase werden etwaige Verluste durch die beiden branchenerfahrenen Partner getragen. „Das unternehmerische Risiko ist somit für Mettingen fest kalkulierbar und die Chancen überwiegen“, so der Verwaltungschef. Auf die Frage, ob die Stadtwerke Tecklenburger Land mit Dumpingpreisen an den Markt gehen wollen, gab es ein klares „Nein“. Man plane mit langfristig attraktiven Preisen und gutem Service Kunden zu gewinnen. Dies sei erfolgsversprechender und wichtiger, als kurzfristig die niedrigsten Preise zu haben.

Nach den ausführlichen Informationen über die künftigen Pläne und anstehenden Entscheidungen wurde intensiv über Chancen und Risiken der Stadtwerke Tecklenburger Land diskutiert. Durch zahlreiche fachkundige Anmerkungen der anwesenden Gäste, die teils über langjährige Erfahrung in der Energiebranche verfügten, ergab sich eine interessante Diskussion. Ansgar Nospickel betonte, dass ihm der direkte Dialog mit den Bürgern bei diesem und vielen anderen Themen sehr wichtig sei. Dies helfe neue und wichtige Aspekte in die anstehenden Diskussionen mit einzubringen. Aufgrund der regen Beteiligung der Mettinger Bürger bei dieser und den bisherigen Veranstaltungen, plant die CDU bereits das nächste politische Frühstück. Es findet statt am Samstag, den 12.04. zum Thema „Tourismus in Mettingen“. Als Gast und Expertin kündigte Ansgar Nospickel die CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek an.

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13. Politischer Aschermittwoch in Recke

Von Jens Thorsten Schmidt & Sabine Plake / Quelle: IVZ

Mehr als 2000 Zuhörer im Festzelt applaudierten dem Hauptredner, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, beim Politischen Aschermittwoch der CDU in Recke.

RECKE. Als Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gestern Abend ans Rednerpult tritt, fangen die Hebammen an zu singen. Über die Not, dass die freiberuflichen Hebammen in Deutschland ab 1. Juli 2015 nicht mehr haftpflichtversichert sind. Gröhe spricht weiter, wirbt um Verständnis. Eine Antwort bekommen die Hebammen später: Die CDU sei für eine ortsnahe Geburtshilfe und eine angemessene Entlohnung. Von hinten ist Jubel zu hören.

Neben 2000 Freunden der CDU hat der Politische Aschermittwoch – „der größte nördlich des Weißwurstäquators“ – auch einige Besucher angelockt, die nicht auf der Gästeliste standen. Vertreter der Biogas-Branche nutzen ebenfalls den Auftritt des Ministers, um vor dem Festzelt gegen die Kürzungspläne der Regierung bei den erneuerbaren Energien Front zu machen.

och das sind nur Randerscheinungen beim 13. Politischen Aschermittwoch der Recker CDU. Das Zelt ist wieder einmal rappelvoll, 2000 Leute stehen auf, als die Polit-Gladiatoren um 20.10 Uhr zu den Klängen von „Glückauf, der Steiger kommt“ die Halle betreten. Ein ebenso gewohntes Bild, als Reckes CDU-Chef Werner Rählmann alle Redner auf dem Podium vorstellt: Karl-Josef Laumann aus Riesenbeck sahnt den meisten Applaus ab. Und er findet später wieder klare, deftige Worte. Die Sympathien sind ihm sicher. Er wird wie kein anderer gefeiert.

Doch auch der Rheinländer Gröhe wird warmherzig empfangen. Er verspricht an diesem Abend Reckes Bürgermeister Eckhard Kellermeier, sich um Krankenhäuser und die hausärztliche Versorgung zu kümmern, „gut erreichbar in der Fläche“. Diese müsse gestärkt werden. Zudem erklärt Gröhe, die CDU werde fünf Milliarden Euro in die Hand nehmen, um die Pflege und die Familie bei der Pflege zu stützen. Es sei ein richtig gewählter Schwerpunkt und „ich bin froh, Dich an meiner Seite zu wissen“, sagt er zu Laumann. Denn der sei Praktiker und frage immer wieder: „Und was haben die Menschen jetzt konkret davon.“

Laumann zählt auf, was die SPD hinsichtlich der Rolle Deutschlands in Europa und der Nato alles falsch gemacht habe, und erntet auch dafür Applaus. Die Rot-Grünen kriegen ihr Fett weg, die FDP vermisst er nicht wirklich, sagt er. Er wirbt für Europa, macht sich stark für eine solide Haushalts- und Finanzpolitik: „Der ausgeglichene Haushalt ist CDU pur in dieser Bundesregierung“.

Gleich zu Beginn hat Werner Rählmann schon in der Begrüßung eine Erwartungshaltung an den Gast aus Berlin zwischen den Zeilen untergebracht. Gröhe sei der Mann, „der versprochen hat, sich um eine höhere Arztdichte hier in den ländlichen Gebieten und mehr Altenpfleger zu kümmern“. Auch Bürgermeister Eckhard Kellermeier weist darauf hin, dass „die Hälfte unserer niedergelassenen Allgemeinmediziner die 60 bereits überschritten“ habe.

Die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking bekennt, dass sie auch beim vierten Auftritt im Recker Festzelt „Gänsehaut pur“ verspüre. Sie arbeitet sich erwartungsgemäß an der Landesregierung ab. Sie sei „entsetzt“, dass Schulministerin Sylvia Löhrmann in einem Interview gesagt habe, die Finanzierung der Inklusion sei jetzt „ein Poker“. Schulze Föcking fragt: „Frau Löhrmann, um was wird denn hier gezockt? Um das Wohl unserer Kinder?“

Der CDU-Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper macht die Rolle Deutschlands in der EU deutlich. „Schwächt man Deutschland, schwächt man Europa“, wirbt er unter anderem für den Euro. Und macht seine Skepsis deutlich, was er vom Kippen der Fünf-Prozent-Hürde beziehungsweise der Drei-Prozent-Hürde für kleine Parteien halte. Nämlich nichts.

Pieper betont außerdem, ein einzelner Pole, ein Deutscher oder ein Franzose werde Putin nicht stoppen, aber „die Stimme der EU insgesamt wird er schon hören“.

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Bürgermeisterkandidat Ansgar Nospickel zu Gast bei der Jungen Union Mettingen

„Es ist für mich eine Herzensangelegenheit für Mettingen zu kandidieren, da ich mich schon seit meiner Jugend in Mettinger Vereinen sowie der Politik engagiert habe“, so Ansgar Nospickel. Der Bürgermeisterkandidat war zu Gast bei der Jungen Union um sich bei den Jugendlichen vorzustellen und gemeinsam mit Ihnen über die Zukunft Mettingens zu sprechen. Bei den Mitgliedern kam der Besuch gut an. Es wurde über zukünftige Herausforderungen in Mettingen und Probleme die die jungen Menschen betreffen diskutiert. Dabei wurde über aktuelle Themen wie die Schulsituation, Wohnraum in Mettingen sowie die Verkehrsinfrastruktur diskutiert. Insbesondere ging es um Mobilität und Nahverkehrsanbindungen in der Region. Die JU regte an den Nachtbusverkehr auch auf den Freitag auszuweiten. Ansgar Nospickel nahm die Anregungen gern entgegen und versprach gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Er betonte, dass Ihm der Austausch mit der jungen Generation besonders wichtig ist um gemeinsam Mettingen voran zu bringen.

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Auch im zweiten Anlauf eindeutig: Nospickel gewählt

Von Oliver Langemeyer / Quelle: IVZ

Jetzt ist Ansgar Nospickel auch offiziell Bürgermeisterkandidat der Mettinger CDU für die Kommunalwahlen am 25. Mai. Bei der erneuten Abstimmung bei der Mitgliederversammlung am Montag im Hotel Bergeshöhe votierten 60 Mitglieder für den 45-Jährigen. Drei Mitglieder enthielten sich. Eine Gegenstimme wurde gezählt. Auch der zweite Anlauf war somit eindeutig.

Aufgrund eines Formfehlers bei der Aufstellungsversammlung im November hatte sich die Union entschlossen, die Wahl zu wiederholen. Denn zu dieser Versammlung hätten laut CDU-Satzung alle im Gemeindegebiet wohnhaften wahlberechtigten Parteimitglieder eingeladen werden müssen. Auch wenn sie einem anderen Stadt- oder Ortsverband angehören. „Das ist nicht gemacht worden“, sagte Karl-Josef Laumann. Der Riesenbecker ist Vorsitzender der CDU Münsterland und seit Kurzem Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium. In Mettingen stimmte er die Parteifreunde auf die Koummalwahlen ein.

Der Fehler sei bei der Kreisgeschäftsstelle der CDU passiert, sagte Laumann. Bei der ersten Nominierung von Nospickel war Ibbenbürens ehemaliger Bürgermeister Otto Lohmann fälschlicherweise nicht angeschrieben worden. Lohmann war damals noch in der CDU Ibbenbüren. Erst kurz darauf hatte er sich der Mettinger Wählergemeinschaft (MWG) angeschlossen. „Wir wollten uns keine Debatte aufs Auge drücken lassen, ob Ansgar rechtmäßig nominiert worden ist“, erklärte Laumann. Schlimmstenfalls hätte die Nominierung die Juristen beschäftigen können. Das habe man auf jeden Fall vermeiden wollen.

Ansgar Nospickel dankte den Mitgliedern nach seiner erneuten Wahl für das Vertrauen. „Ich bin jetzt zweieinhalb Monate inoffizieller Bürgermeisterkandidat der CDU gewesen“, sagte er. Was er in dieser Zeit an Zustimmung bekommen habe, gebe ihm ein gutes Gefühl für die Kommunalwahl. „Wir sind auf einem guten Weg.“

Die Mitglieder wählten anschließend den Vorsitzenden des Ortsverbandes, August Böwer, zum Kandidaten für den Kreistag. Maike Anneken wurde Ersatzkandidatin. Beide Wahlen waren einstimmig. Außerdem wurden die Bewerber für die 13 Mettinger Wahlbezirke nominiert und die Reserveliste für den Gemeinderat festgelegt.

Karl-Josef Laumann berichtete über aktuelle bundespolitische Themen. Dabei werde ein Komplex in den kommenden Jahren auch die Kommunalpolitik entscheidend prägen: „Wie gehen wir mit einer immer älter werdenden Gesellschaft um.“ Mettingen habe mit der Reha-Klinik sicher eine privilegierte Infrastruktur, sagte Laumann. Das allein werde aber nicht reichen.

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