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Wohnraum-Studie: Mangel lässt die Preise im Münsterland explodieren

Die CDU Mettingen setzt sich schon lange für die Realisierung von bezahlbaren Wohnraum ein – für alle Altersgruppen, für junge Familien und unsere Senioren. Gut, dass uns die Wissenschaftler jetzt recht geben! Wir bleiben dran …

IVZ  vom 14. Mai. 2019 , von Elmar Ries
Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Wort „Landflucht“ in aller Mund und folgender Satz in Stein gemeißelt: „Auf dem Land wird zu viel gebaut und damit heute der Leerstand von morgen produziert.“ Das klang zugegeben knackig und hatte zur Folge, dass in der Regionalplanung mit neuen Baugebieten gegeizt und in den Rathäusern Bauland eher zögerlich ausgewiesen wurde.

Für das Münsterland steht seit Montag fest: Die Annahmen sind falsch, die Konsequenz auch.
Das geht zumindest aus der Studie „Gut Wohnen in Münster – eine Macher-Region mit
enormem Potenzial“ hervor, die das Hannoveraner Pestel-Institut im Auftrag der
„Wohnraumoffensive Münsterland“ – eines Zusammenschlusses der Stadt Münster, der
Kreise, der Wohnbau-Unternehmensgruppe sowie der Sparkassen der Region – in Auftrag
gegeben hat. Danach fehlen nicht nur in Münster, sondern auch in den Landkreisen
Warendorf, Coesfeld, Borken und Steinfurt Wohnraum.
Weil das Münsterland attraktiv ist, wirtschaftlich prosperiert und darum auch bei verhaltener
Erwartung bis 2035 mit rund 7500 Neubürgern pro Jahr rechnen darf, gewinnt das Thema
Wohnen besondere Bedeutung.
Knapp 10 000 Wohnungen müssten pro Jahr in der Region gebaut werden, allein um den
Bedarf zu decken. Damit wäre das angestaute Defizit aber noch lange nicht abgebaut.
Münsterlandweit wurden 2017 nur rund 7600 Wohnungen gebaut, sagte Pestel-Studienleiter
Matthias Günther.
-Mangelware Bauland: Das Einzige, was im Münsterland im Wohnraum-Kontext zurückgeht,
ist das verfügbare Bauland. In vielen Rathäusern stapeln sich Anfragen nach Bauland, die
nicht befriedigt werden können. Wenn Bauland ausgewiesen wird, „werden ihnen die
Grundstücke aus der Hand gerissen“, sagte der Warendorfer Landrat Dr. Olaf Gericke.
Folglich müsse mehr Bauland zur Verfügung gestellt werden, „je weiter man weg von
Münster ist, desto vorsichtiger“. Heinrich-Georg Krumme, Vorstandsvorsitzender der
Sparkasse Westmünsterland, forderte zur Koordinierung der Bedarfe „eine münsterlandweite
Strategie“.
-Bauland-Preise: Wenig überraschend: Am teuersten ist Bauland in Münster. Hier stieg der
Preis je Quadratmeter zwischen 2011 und 2017 im Mittel von 290 auf 450 Euro. Das
entspricht einem Plus von 55,2 Prozent. Der Trend spiegelt sich in der Region. In 38 von 66
untersuchten Kommunen erhöhten sich die Preise im Referenzzeitraum im zweistelligen
Prozentbereich. In Warendorf von 138 auf 210 Euro (52,2 Prozent), in Ochtrup von 85 auf
115 Euro (35,5 Prozent), in Telgte von 173 auf 240 Euro (38,7 Prozent).
-Mieten: Auch die Mieten sind in 57 der 66 Münsterland-Gemeinden zwischen 2011 und
2017 gestiegen. Spitzenreiter ist auch hier Münster mit einem Plus von 17,3 Prozent. Die
Preise pro Quadratmeter (kalt) erhöhten sich in der Großstadt von durchschnittlich 7,84 Euro
im Jahr 2011 auf 9,20 Euro im Jahr 2017. Die höchste prozentuale Preissteigerung traf Mieter
in Beelen (Kreis Warendorf). Dort stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis von 4,55
Euro auf 5,76 Euro (plus 26,6 Prozent). Die preisgünstigsten Wohnungen findet man übrigens
in Ennigerloh (Kreis Warendorf) mit Mieten von 5,45 Euro je Quadratmeter.
-Wirtschaftsregion Münsterland: Das Münsterland ist eine wirtschaftliche Boom-Region. „Die
Unternehmer haben einen hohen Bedarf an Fachkräften von außen“, sagte Jörg Münning,
Vorstandsvorsitzender der LBS West. Darum sei es ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft, den
dringend benötigten Fachkräften auch adäquaten Wohnraum anbieten zu können. „Sonst steht zu befürchten“, ergänzte Krumme, der auch IHK-Vizepräsident ist, „dass perspektivisch die wirtschaftliche Entwicklung der Region nachhaltig beeinträchtigt wird“.

Die Ergebnisse für die Münsterlandkreise und jede Gemeinde finden sich unter lbspresse.nrw/wohnungsbedarf-muensterland/Kreise und lbs-presse.nrw/wohnungsbedarfmuensterland/Gemeinden

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CDU sponsort Obstbäume für den Bienenlehrpfad

Bereits im letzten Jahr begleitete die CDU die Initiative des Mettinger Unternehmers Holger Merge, von der Konzeptwerkstatt. Direkt neben seinem neuen Firmengebäude hatte er in Zusammenarbeit mit Schülern des KvG- Gymnasiums begonnen einen Bienenlehrpfad anzulegen, mit Informationen zum Lebensraum der Insekten.

Bäume pflanzen - Bienenpfad
Bild: privat

Anlässlich der Eröffnung im letzten Sommer bekräftigte die CDU-Landtagsabgeordnete und ehemalige NRW-Umweltministerin, Christine Schulze-Föcking, in ihrem Grußwort, wie wichtig der Erhalt der Artenvielfalt ist und begrüßte ganz besonders das gemeinsame Engagement für den neuen Lehrpfad, mit Bienenhaus und Insektenhotel. Die CDU Mettingen hat sich vorgenommen, die Initiative zum ökologischen Ausbau dieses Kleinodes im Zentrum Mettingens weiter zu unterstützen. Unter fachkundiger Anleitung von Thomas Volk, sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion im Umweltausschuss und ANTL Vorsitzender, griffen die CDU-Ratsmitglieder zu Sparten, Spitzhacke und Gießkanne, um die Streuobstwiese am Lehrpfad mit der Anpflanzung von neun regionaltypischen Obstbäumen zu ergänzen. „Streuobstwiesen versorgen uns nicht nur mit frischem Obst sonder dienen zahlreichen Insekten und Singvögeln als Nahrungsgrundlage“, erläuterte Volk die Funktion der neuen Bäume. „Außerdem trägt die erweiterte Streuobstwiese zu einem positiven Landschaftsbild am Ortseingang Mettingens, direkt vor der Kulisse des Schultenhofes bei und der Bienenlehrpfad ist schon jetzt ein Alleinstellungsmerkmal Mettingens in der Region“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende, Christian Völler. „Wir laden alle Mettinger und Gäste ein, sich den Bienenlehrpfad einmal anzusehen. Der Bauern- und Blumenmarkt am kommenden Sonntag ist bestimmt ein guter Anlass dazu“, ergänzt Holger Merge.
IVZ vom 25.04.2019

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CDU pocht auf mehr Wohnraum – Klausurtagung der Ratsfraktion

IVZ vom 18.04.2019
Ratsvertreter und sachkundige Bürger der CDU haben sich nun zur Strategieklausurtagung im emsländischen Haselünne getroffen. Dabei ging es laut Pressemitteilung um folgende Themen.

Klausur
Foto: privat

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Altersgruppen stehe „ganz oben auf der Prioritätenliste”.
Die zwölf Bauplätze am Wellenweg seien zwar ein guter Anfang, reichten aber bei Weitem nicht aus. Unter anderem durch die Expansion von Coppenrath & Wiese werde weiterer Wohnraum benötigt.
Die CDU meint: Das Nachnutzungskonzept für das Areal des alten Jugendhauses an der Ibbenbürener Straße hätte von der Rathausspitze mit einer „deutlich höheren Priorität” entwickelt werden müssen. Dass die Bürgermeisterin nun mit der Ibbenbürener Baugenossenschaft Gespräche führe, um dort bis 2020 sozial geförderten Wohnungsbau entstehen zu lassen, unterstütze man ausdrücklich.
Mit Blick auf unterschiedliche Wohnbedürfnisse müsse zukünftig auf das von der CDU eingebrachte Projekt „Junge Leute kaufen alte Häuser” gesetzt werden. Auch gelte es, alternative und innovativer Wohnformen, insbesondere für Senioren, zu entwickeln.

„Mit Sorge” betrachte die CDU Kostenüberschreitungen bei Projekten der Gemeinde.
Ein Beispiel sei die jüngst im Bauausschuss vorgestellte Planung der Hallenerweiterung: „Sehr verwundert” äußern sich die Christdemokraten darüber, „wie selbstverständlich schon in der Planungsphase Kostenüberschreitungen von mehreren Hunderttausend Euro seitens der Verwaltungsspitze hingenommen werden”.

Nach der Erschließung der letzten Fläche des Gewerbegebietes Brookstraße werden nur noch wenige erschlossene Gewerbegrundstücke zur Verfügung stehen, warnt die CDU-Fraktion. Daher werde man für die Sitzung des Wirtschaftsförderungsausschusses am 8. Mai einen Statusbericht zu noch vorhandenen Gewerbeflächen und Planungsschritte für eine rechtzeitige Erweiterung solcher Flächen beantragen.

Die Ablehnung der Familien- und Seniorenkarte durch SPD und Grüne im Vorjahr war  ebenfalls Thema: Enttäuscht sei man vor allem von der SPD, denn dem vollmundig als Alternative angekündigten Drei-Säulen-Modell fehlten bislang konkrete Vorschläge. Beim Thema Umwelt setze die CDU auf Dialog. In einem stark von der Landwirtschaft geprägten Ort sei es „beschämend, wenn im Ratssaal wiederholt unsere Landwirte allgemein kriminalisiert werden”. Mit der Anlegung von Blühstreifen auf Gemeindeflächen und Äckern gebe es sichtbare Fortschritte. „Die CDU sieht für die Zukunft vermehrt private Hauseigentümer in der Pflicht, ebenfalls auf Artenvielfalt zu setzen.” Dazu schlägt die Fraktion eine öffentliche Bürgerinformation mit einem Experten vor.

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Wandern mit unserem Landrat Dr. Effing durch das Köllbachtal

Unser Landrat Dr. Klaus Effing lädt ein zur Wanderung durch das Köllbachtal:

Ich schnüre auch in 2019 wieder meine Wanderschuhe. In diesem Jahr sind auch die neuen “Teutoschleifchen” dabei und wir starten direkt mit dem Teutoschleifchen “Köllbachtal” in Mettingen.

Am Sonntag, 28. April, sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, mit mir zu wandern. Treffpunkt ist um 12 Uhr am Parkplatz der Kirche St. Agatha, Kardinal-von-Galen-Straße 8.

Wer Lust hat, kann bereits um 11 Uhr zum Kulturspeicher am Schultenhof kommen, dort wird das LEADER-Projekt “SkulpTour entlang der Funny Red Line” eröffnet. Dort spreche ich auch ein Grußwort.

Nach der Wanderung bietet es sich an, dem Bauern- und Blumenmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag (ab 13 Uhr) einen Besuch abzustatten.

Die Route “Köllbachtal” ist perfekt zum Einstieg in die Wandersaison. Mit 4,5 km und rund 95 Höhenmetern ist sie auch für Anfänger gut geeignet.

Weitere Informationen gibt es unter www.teutoschleifen.de

Einladung auf Facebook

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CDU Senioren-Union Mettingen besucht NaturaGart in Ibbenbüren

CDU Senioren-Union Mettingen lädt herzlich zu einem Besuch des NaturaGart in Ibbenbüren am 14. Mai 2019 ein.

Abfahrt: 14 Uhr am Parkplatz vor dem kath. Pfarrheim in Mettingen

Wir beginnen mit einer Führung durch die Anlage um 14.30 Uhr und treffen uns nach der Führung zu Kaffee und Kuchen in der Gastronomie der Anlage.

Gegen 17 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg nach Mettingen.

Kosten für den Eintritt, die Führung und für Kaffee und Kuchen betragen insgesamt 12 Euro.

Für die Planung der Fahrt wird um telefonische Anmeldung bis zum 7. Mai 2019
bei Ernst Böwer (054522800) Hans Jung (054523925) oder Heinz Noe (054521495) gebeten.

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Dr. Markus Pieper besucht KvG Mettingen

Am Dienstag 30.04.2019 besucht der Westerkappelner Abgeordnete des Europaparlaments  Dr. Markus Pieper das Kardinal-von-Galen-Gymnasium in Mettingen um mit den Schüler vor der anstehenden Neuwahl des EU-Parlaments über die aktuelle EU-Politik  und die Zukunft Europas zu diskutieren.

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EU-Projekttag in der Josef-Schule Mettingen mit Anja Karliczek

Am kommenden Montag den 08.04.2019 findet der EU-Projekttag in der Josef Schule Mettingen für die 10. Klassen mit der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek statt.

Hintergrund ist der jährlich stattfindende EU-Projekttag, in dem Politiker in Schule gehen und mit Schülern über ihre Vorstellungen, Befürchtungen und Hoffnungen zu Europa zu sprechen. Dieser EU-Projekttag bietet die Möglichkeit, mit jungen Menschen über den Sinn und Zweck der Europäischen Union zu sprechen, für ihre Fragen zur Verfügung zu stehen oder ihre Vorstellung eines gemeinsamen Europas zu erfahren.

Weitere Infos:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/eu-projekttag-an-schulen/europa-kommt-in-die-schule-462840

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Landrat Dr. Klaus Effing beim CDU-Abendtreff

IVZ vom 26.03.2019

Was macht eigentlich der Kreis Steinfurt für die Region und für Mettingen? Das war ein zentrales Thema des jüngsten Abendtreffs der CDU Mettingen. Beim gut besuchten Treff stellte Landrat Dr. Klaus Effing laut Presse-Information in einem Vortrag die Strukturen und Aufgaben der Kreisverwaltung vor.

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Der Vorsitzende der Mettinger Ratsfraktion Christian Völler (v.l.) und der Ortsverbandsvorsitzende August Böwer begrüßten Landrat Dr. Klaus Effing.
Foto: privat

Im Mittelpunkt aktueller Projekte standen vor allem der Ausbau der Kreisstraßen und die Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn sowie die Kindertagesbetreuung. Hinsichtlich der Tecklenburger Nordbahn erklärte er, dass ab Herbst 2020 die Entscheidungen fallen werden, ob es tatsächlich zu einer Wiederaufnahme der Strecke zwischen Recke und Osnabrück kommen wird.

Auch die Planungen hinsichtlich des Ausbaues der K24n geht nach seiner Aussage in die entscheidende Phase. Dabei zeigte der Landrat aber auch Verständnis für die Bürgerinitiative, die sich gegen den Ausbau wendet. Insbesondere müsse die Abwägung zwischen den Vorteilen des Baues der Straße und den Eingriffen in Natur und Landschaft sowie der betroffenen Anwohner sehr sorgfältig vorgenommen werden, sagte Effing. Weiter wies er auf die auf die Verbesserung des Rettungsdienstes für Mettingen und Umgebung durch die Stationierung eines Rettungsfahrzeuges vor Ort hin. Im Bereich des öffentlich geförderten Wohnungsbaus gebe es zur Zeit 130 Wohnungen in Mettingen. Trotz eines Zuwachses 2018 werde die Zahl in den nächsten fünf Jahren leider deutlich sinken. Es ergab sich im weiteren Verlauf des Abendstreffs eine rege Diskussion unter den Teilnehmern, wobei der Landrat auf alle Fragen intensiv einging.

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Europaabgeordneter Dr. Markus Pieper zu Gast in der Wohnbar

IVZ vom 5.3.2019

Frei von Wahlkampfrhetorik sprach der CDU-Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper bei der dritten Gesprächsrunde über Europa über die Bedeutung der Europäischen Union. Rund 60 Menschen waren in die Wohnbar auf dem Mettinger Schultenhof gekommen. Laut Pressemitteilung erlebten sie eine Lehrstunde in Sachen EU.

Pieper habe deutlich gemacht, dass der Staatengemeinschaft allein aufgrund der weltpolitischen Lage eine wachsende Bedeutung zukomme. Diese Lage sei vor allem gekennzeichnet durch die „America-First-Politik“ von US-Präsident Donald Trump, das Streben nach größerer Macht durch das von Wladimir Putin geführte Russland und die wachsende wirtschaftliche und politische Rolle Chinas.

Wie bei den Diskussionen in den vorherigen, von Louise Schmidt-Gabbe organisierten, Gesprächsrunden thematisierte der Europapolitiker ebenfalls die vielen Annehmlichkeiten der EU, „die für uns selbstverständlich geworden sind.“ Dazu zählte Pieper unter anderem die Möglichkeit, in anderen EU-Ländern zu studieren und das beispielsweise mit den sogenannten Erasmus-Programmen gefördert zu bekommen. Zudem erklärte der Politiker, der seit 2004 zum EU-Parlament gehört, dass es ohne die Europäische Union die Standards im Zusammenhang mit dem Verbraucherschutz nicht gäbe. Andererseits habe Pieper jedoch ebenso kritische Bereiche innerhalb der EU angesprochen, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Denn es sei seiner Meinung nicht zu übersehen, dass es Staaten gebe, die zwar die Vorzüge einer Mitgliedschaft in Anspruch nehmen, zugleich aber gegenüber den europäischen Institutionen auf Distanz gingen.

Auch bei der anschließenden Diskussion gab es kritische Bemerkungen, zum Beispiel zur „übergroßen Bedeutung der Argarpolitik“ in Bezug auf die EU-Haushaltsmittel. Einig waren sich die Teilnehmer allerdings bei der enormen Bedeutung der Europawahl im Mai. Nicht zur Wahl zu gehen, würde Populisten und EU-Skeptikern in die Karten spielen.

Organisatorin Gabbe-Schmidt war einmal mehr sehr zufrieden mit der Resonanz auf die Veranstaltung. Die nächste Gesprächsrunde ist am Montag, 1. April, um 19 Uhr in der Wohnbar.

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Frauenunion und Junge Union laden ein zur Veranstaltung „EU von morgens bis abends“

Ob beim Frühstückskaffee, bei der Fahrt zur Arbeit, beim Telefonieren, beim Einkaufen und erst recht auf Reisen – den Bürgern begegnet die EU vom Aufstehen bis zur Nachtruhe. Nur merkt er meist gar nicht mehr, wie sehr er von „Brüssel“ profitiert. „Wir nehmen viele Vorzüge der Europäischen Union längst als völlig selbstverständlich hin“, sagt Ruth Siermann, Vorsitzende der Kreis-Frauenunion. „Das gilt ganz besonders für uns in der jüngeren Generation“, ergänzt Philip Schönfeld, Vorsitzender der Jungen Union Ibbenbüren.

Frauenunion und Junge Union laden  ein zur Veranstaltung „EU von morgens bis abends“.

Genau zwei Monate vor der Wahl zum Europaparlament wollen Frauenunion und Junge Union daher in der Gaststätte „Bergeshöhe“ in Mettingen mit Bürgerinnen und Bürgern über das Thema „Europa“ ins Gespräch kommen.  In lockerer Atmosphäre soll mit Martin Ellerich, Politikredakteur der ZGM Westfälischen Nachrichten & Partner,  diskutiert werden: Was haben wir von Europa? Im Alltag, auf Reisen, als Arbeitnehmer, als Unternehmer, als Bürger?

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 26. März, 19 Uhr, in der Gaststätte Bergeshöhe in Mettingen.

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Mit den Bürger über Europa ins Gespräch kommen wollen Ruth Siermann, Kirstin Rakers und Marion Schürkamp von der Frauenunion sowie Philip Schönfeld von der JU. (Bild: privat)

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