Archiv des Autors: Ralf Nelles

Mitgliederversammlung 2017

Teamplayer Böwer bleibt der Boss

CDU-Mitglieder bestätigen den Vorsitzenden erneut mit einstimmigem Votum

Das Votum der CDU-Mitglieder fiel wie schon 2015 einstimmig aus: August Böwer bleibt Vorsitzender des Mettinger Ortsverbandes und führt die Ortsunion auch in den kommenden zwei Jahren.

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Die Bundestagsabgeordnete der CDU, Anja Karliczeck, stand während der Mitgliederversammlung der Mettinger Ortsunion Rede und Antwort.

Ehrungen

Der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes, Hans-Joachim Jung, ehrte während der Generalversammlung langjährige Mitglieder.

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Der alte und neue Vorsitzende dankte den Mitgliedern für das große Vertrauen und seinen Vorstandskollegen für die sehr gute Zusammenarbeit. Außerdem hofft Böwer, durch die gewonnene NRW-Wahl auf Rückenwind für die Ortsunion. “Wir sind auch in Mettingen vor der SPD gelandet. Das sollte Auftrieb geben.”

IVZ vom 9.6.2017
Bilder privat

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Pressemitteilung der CDU Fraktion Mettingen zur Schaffung von weiterem Wohnraum in Mettingen

Auf ihrer letzten Fraktionssitzung hat sich die CDU nochmals intensiv mit dem Status zur Schaffung neuen Wohnraums in Mettingen beschäftigt.

Wegen der außergewöhnlich positiven Entwicklung der Conditorei Coppenrath & Wiese und der Schaffung von bis zu 500 neuen Arbeitsplätzen bis Ende 2018 (s. IVZ-Bericht v. 23.05.) und der Integration anerkannter Flüchtlinge haben alle im Mettinger Rat vertretenen Parteien signalisiert, dass dringend zusätzlicher Wohnraum in Mettingen geschaffen werden muss.

Auf ihrer jüngsten Sitzung diskutierten die CDU Mitglieder in diesem Zusammenhang den neuen § 13 b des BauGB, welcher im März 2017 vom Bundestag beschlossen wurde. Dieses Gesetz ermöglicht der Gemeinde Bebauungspläne im beschleunigten Verfahren für den Außenbereich aufzustellen. Das vereinfachte Verfahren ist an drei Bedingungen geknüpft:

  • Der Bebauungsplan darf max. 10.000 m² Grundfläche umfassen,
  • lediglich die Zulässigkeit von Wohnnutzung begründen und
  • die Fläche muss sich an den bereits bebauten Ortsrand anschließen.

Für die Berechnung der Grundfläche ist die Fläche maßgeblich, die tatsächlich überbaut und versiegelt werden kann. Je nach im B-Plan festgelegter Grundflächenzahl kann die insgesamt überplante Fläche daher deutlich größer sein als die genannten 10.000 m².

In dieser Möglichkeit sieht die CDU Mettingen eine große Chance für die Entwicklung von weiteren Wohnangeboten in Mettingen. Da das vereinfachte Verfahren nur befristet bis 2019 zur Verfügung steht, sieht die CDU-Fraktion eile geboten, „Wir erwarten, dass sich die Bürgermeisterin sehr kurzfristig mit den konkreten Möglichkeiten, die sich aus der Novelle des Baugesetztes für Mettingen und Schlickelde ergeben auseinandersetzt“, so der Fraktionsvorsitzende Christian Völler. 

Dabei ist die CDU-Fraktion der Auffassung, dass zusätzlicher Wohnraum nicht allein durch Ausweisung neuen Baulands erfolgen kann, sondern weitere Alternativen ausgeschöpft werden müssten.

So wurde im letzten Bau- und Umweltausschauschuss unter dem Thema der Innenverdichtung vom Kreis Steinfurt das Projekt „Lebensräume“ vorgestellt, bei dem es um die Intensivierung der Nachnutzung von existierender Bebauung zur Vermeidung von ungenutztem Wohnraum geht. Eine Teilnahme Mettingens als Pilotgemeinde an diesem Projekt wird von der CDU ausdrücklich unterstützt. In diesem Zusammenhang verweist die CDU auf das schon erarbeitete und von CDU initiierte Baulückenkataster als eine gute Grundlage für den regelmäßigen Dialog.

Sämtliche Optionen sind zu prüfen: Innenverdichtung, geförderter Wohnungsbau, neue Baugebiete, aber eben auch dringend der § 13b – dieser könnte für Mettingen in der jetzigen Situation der Joker sein“, fasste CDU-Ratsmitglied und Bauexperte Conrad Kamp, die Meinung der CDU zusammen.

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Wieder Streit um barrierefreie Wege

Glattes Pflaster erst einmal nur bis zur Tourist-Info / Neue Pläne für den Bereich Telsemeyer

Der Bau von barrierereien Wegen im Ortskern soll zunächst von der Landrat-Schulz-Straße über die Kniepen bis zur Tourist-Information führen. Soweit herrschte noch Einigkeit im Mettinger Bauausschuss über das Projekt, für das die Gemeinde Mittel aus der Kommunalinvestitonsförderung in Anspruch nehmen will.

Der Bereich links von Telsemeyer hoch zum Marktplatz geriet dagegen zum Zankapfel. Dabei ging es gar nicht mehr wie in vorangegangenen Debatten darum, ob das farblich abgesetzte glatte Plaster entlang der Gebäudewand von Telsemeyer oder durch die Mitte der Sunderstraße geführt wird. Reinhard Stermann brachte mit einem ausführlichen Vortrag eine neue Variante ins Spiel: Aus den Gesprächen über das Gemeindeentwicklungskonzept habe er mitgenommen, dass über eine Verbindung des Bereiches bei Telsemeyer zum alten Rathausplatz nachzudenken sei. Daher schlug der SPD-Mann vor, dort nicht einen unansehnlichen barrierefreien Streifen durch das Pflaster zu ziehen. Vielmehr müsse die Straße “als Ganzes angepackt werden”. Stermann schwebte eine Weiterführung der Straße links von der Sparkasse vor. Der Ausbau könne sich am Vorbild der Josefstraße orientieren. Damit entstehe eine Sichtachse zum Schultenhof. Und das derzeitige Hinterhofambiente in diesem Bereich werde aufgewertet.

Deshalb schlug Stermann vor, den barrierefreien Weg erst nur bis zum Tourismusbüro zu bauen. Und über den Bereich Telsemeyer ganz neu nachzudenken. Auch Dieter Parusel (Grüne) riet dazu, zunächst die Ergebnisse des Gemeindeentwicklungskonzepts abzuwarten.

Die CDU-Fraktion hielt dagegen: “Das barrierefrei Stück muss auch bei Telsemeyer weitergeführt werden. Und zwar jetzt und durch die Mitte”. machte Reinhard Kock deutlich. Ein möglicher Ausbau der Straße hinter der Sparkasse habe damit nichts zu tun. Er fände es “jammerschade”, wenn das Projekt “Barrierefreiheit im Ortskern” auf dem letzten Stück durch eine “visionäre Idee” gebremst werde, kritisierte Conrad Kamp. Dafür müssten unter anderem auch noch die Eigentumsverhältnisse geklärt werden.

Er wolle nicht bremsen, betonte Stermann. Aber ein einzelner barrierefreier Streifen in diesem Bereich des Ortskerns sei eine Bausünde. Mit einer solchen optischen Veränderung müsse die Gemeinde sehr vorsichtig sein. “Wir sind alle von den Visionen von Reinhard Stermann überrascht worden”, sagte Gertrud Lagemann (MWG). Wichtig sei aber, dass es mit dem Bau des barrierefreien Weges endlich losgehe. Schließlich müsse die Gemeinde die Fördermittel für das Projekt beantragen.

Der Ausbau soll auch starten. Zunächst aber nur bis zum Tourismusbüro. Über die Gestaltung des Durchgangs bei Telsemeyer zum Marktplatz und eine Verbindung zum alten Rathaus wollen die Lokalpolitiker in einer der nächsten Sitzungen beraten.

Für einen Moment hatte der Zuhörer im Bauausschuss das Gefühl, in der Tüöttengemeinde ist der Reichtum ausgebrochen. Da war plötzlich vom Komplettausbau der Sunderstraße mit Verbindung zum alten Rathausplatz die Rede. Und schon kam ein externer Planer für das Projekt ins Spiel. Was sind schon 10000 Euro. Der Ärger der CDU über dieses Gebaren ist verständlich. Seit Langem sprechen die Lokalpolitiker über einen barrierefreien Rundweg, über Farben und Pflastersteine. Die Finanzierung über Fördermittel steht. Jetzt soll aber noch einer drauf gesetzt werden. Da besteht die Gefahr, den Bogen zu überspannen. Nicht ganz nachvollziehbar ist zudem die Argumentation: Wieso ist ein barrierefreier Wegstreifen bei Telsemeyer eine Bausünde, in den Kniepen aber nicht? Festzuhalten bleibt: Die SPD hat mit ihrem Vorstoß die Standards zur Ortskernverschönerung sehr hoch angesetzt. Hauptsache, sie behält dabei das eigentliche Ziel,  barrierefreie Wege im gesamten Dorfzentrum zu schaffen, im Auge.

Kommentar Oliver Langemeyer
IVZ vom 30.3.2017

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CDU drängt auf Start des Ausbaus der Tüöttenstraße

Die Mettinger CDU-Franktion drängt weiter auf einen unverzüglichen Start des Ausbaus der Tüöttenstraße. Schon während der jüngsten Sitzung des Bauausschusses hatte die Union irritiert auf die Information der Bürgermeisterin Christina Rählmann reagiert. Die Verwaltungschefin hatte nur darauf hingewiesen, dass sich der geplante Ausbau der Straße wegen der Verlegung von Glasfaserkabeln im Außenbereich verzögern könne. Schließlich sein es nicht sinnvoll, erst die Straße zu sanieren und dann wegen der Leitungen für schnelles Internet noch einmal aufzureißen. Für die Versorgung mit Glasfaser erhält die Kommune umfangreiche Fördermittel. Der CDU reicht diese aus ihrer Sicht “knappe Begründung” nicht aus für eine nochmalige Verzögerung der Baumaßnahme. “Die Umsetzung der Glasfaserverkabelung muss ich am Ausbau der Tüöttenstraße orientieren und nicht umgekehrt.”, kritisiert Fraktionschef Christian Völler in einer Stellungnahme. Das passe auch nicht mit dem gerade beschlossenen Wegekonzept und den Ankündigungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Laske zusammen.

Darüber hinaus hat die Union einen Antrag zum Gelände am Schultenhof gestellt. Ihrer Meinung nach sind dort zu wenig Fahrradständer. Zudem sollte dort eine Ladestation für E-Bikes installiert werden.

IVZ vom 30.3.2017

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CDU Mettingen zu Gast im Landtag NRW

Gespräch mit Wilfried Grunendahl MdL

Über 30 interessierte Mitglieder der CDU Mettingen besuchten jetzt den Landtag in Düsseldorf. Neben einem Einblick in die Parlamentsarbeit stand auch ein Gespräch mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Wilfried Grunendahl auf dem Programm. In dem rund einstündigen Gespräch mit Grunendahl ging es vor allem um Themen wie Bergschäden und PCB im Grubenwasser, Wirtschaftsentwicklung in NRW und Inklusion. CDU_Mettingen_Landtag Foto: privat

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Mit der CDU zu Ibb-on-Ice

Wie in den vergangenen Jahren hat die CDU Mettingen ihre Mitglieder und Freunde mit ihren Familien zum Besuch der Eisbahn in Ibbenbüren eingeladen.

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Ibbenbüren on Ice ist seit Jahren ein schöner Anlaufpunkt nach der
Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel geworden. Viele Mettinger, darunter überwiegend Kinder, waren der Einladung der Ortsunion gefolgt, so dass am Sonntag morgen ein großer Bus vom Schultenhof zur Eisbahn unterwegs war.

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Reibekuchenaktion der Mettinger Frauenunion

Ende Oktober wurden von den CDU-Frauen in Mettingen auf dem Wochenmarkt wieder Reibekuchen verkauft. Die Marktkundschaft hat es sich gerne schmecken lassen und Karten für die Fahrt nach Saerbeck zum ersten Adventsmarkt der Saison am 19.11.2016 wurden ebenfalls verkauft. Auch die Karten für die Senioren-Adventsfeier im Hotel Bergeshöhe am 22.11. 2016 wurden am Strand verkauft.

Die Erlöse aus diesen Aktionen werden wieder dem Projekt “Helfen und Teilen ” zugeordnet und nach Jahresabschluss der Don-Bosco-Schule in Recke-Espel gespendet.
Für die beiden Veranstaltungen können noch jeweils Karten beim Reisebüro Forsmann erworben werden. Auch Paare und Interessierte von Außerhalb sind herzlich eingeladen an diesen Angeboten teilzunehmen.

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Reibekuchen

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Jazz-Frühschoppen – 70 Jahre CDU Mettingen

Am Sonntag, 28.08.2016 fand der CDU Jazz-Frühschoppen am Schultenhof  unter dem Motto
“70 Jahre CDU Mettingen”  statt.

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Fotos: Hans-Joachim Jung

 

 

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Großer Überraschungsnachmittag mit 62 Mächen und Jungen

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Bild IVZ

62 Mädchen und Jungen waren dabei, als die Mettinger CDU, die Frauen Union und die Junge Union zum Überraschungsnachmittag auf den Berentelgsportplatz geladen hatte. “Mit großem Eifer wurde dann bei Sackhüpfen, Eierlaufen, Seilchen springen, Cricket, Dosen werfen, Kugelstoßen Cornhole und Blinde KUh um die Wette gespielt”, bericheten die Organisatoren. Zwischendurch gab es Kuchen und kühle Getränke, um danach gestärkt weiter zu machen. Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer eine Urkunde. Würstchen mit Brötchen und kleine Abschiedsgeschenke.

Quelle: IVZ vom 5. August 2016

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Flüchtlinge spielen Basketball

Die Junge Union Mettingen hat in Zusammenarbeit mit dem CDU-Vorstand einen Basketballkorb an der Flüchtlingsunterkunft in der Brookstraße angebracht.

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Bild IVZ

Anschließend überreichte die Vorsitzende Mareike Ahlmer Basketbälle an die Jugendlichen. Die jungen Männer aus Syrien freuten sich sehr über die Spende, heißt es in einer Pressemitteilung. Sie nutzten das gute Wetter, um den neuen Basketballkorb zu testen. Begleitet wurde die Übergabe von der stellvertretenden Bürgermeisterin Dorett Volk, Otto Nienhoff vom Arbeitskreis Asyl und der Flüchtlingsbeauftragten Teresa Baune. Die Idee für die Spende entstand während einer Informationsveranstaltung zum Thema Flüchtlingspolitik mit Anja Karlizcek in Mettingen.
Quelle:  IVZ vom 15.7.2016

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