Jahresarchive: 2018

Ferienspaß der CDU-Frauenunion Mettingen

Der Ferienspaß der CDU-Frauenunion Mettingen auf dem Berentelg-Sportplatz wurde mit vielen Teilnehmern trotz der hohen Temperaturen mit viel Spass für Groß und Klein gut angenommen. Bei strahlendem Wetter wurde eine Olympiade mit Stelzenlaufen, Sackhüpfen, Eierlaufen, Seilchenspringen, Dosen werfen, Hüpfparcour auf einem Bein und Cornhole durchgeführt.

Ferienspass2018

Die Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren waren hochmotiviert und begeistert bei der Sache, viele dieser überwiegend alten Spiele waren den Kinder vollkommen unbekannt! Nach eingehender Erklärung waren dann aber schnell die Laufzettel abgearbeitet und nach einer Erfrischungspause mit Kuchen und kühlen Getränken ging es weiter.

Den Abschluss bildete ein Imbiss mit Wurst und Brötchen und der Übergabe der Urkunden an die 45 Teilnehmer. Vor der Abholung durch die Eltern wurde noch ein Erinnerungsfoto von allen Kindern gemacht und dann ging es fröhlich nach hause!

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Seniorenunion Fahrt zum Haus Düsse in Bad Sassendorf

Die CDU-Seniorenunion Mettigen bietet eine Tagesfahrt zum Haus Düsse in Bad Sassendorf am Mittwoch, den 29. August 2018 an.

Dank des Einsatzes von Mark Engelsberg, dem Leiter der Mettingen Provinzial-Niederlassung, ist es gelungen, einen Besuchstermin im zu erhalten. Das Haus Düsse ist eine Fortbildungsstätte für landwirtschaftliche Fachberater. Außerdem werden im Düsse zu Versuchszwecken Ackerbau und Tierhaltung betrieben.

Programm:
Abfahrt 7.45 Uhr Betriebshof Forsmann,
8.00 Uhr Schultenhof
10.30 Uhr Führung durch die landw. Abteilung
12.30 Uhr Mittagessen vor Ort
13.30 Uhr Schafhütevorführung
15.30 Kaffee und Kuchen
18 Uhr Ankunft in Mettingen

Anmeldung bei der Firma Forsmann, Mettingen

Kosten: 35,00 Euro, darin enthalten sind die Kosten für Fahrt und Verpflegung.
Rückfragen bitte an Robert Stermann (Tel.: 05452/641)

 

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CDU Frühschoppen

CDU_Frühschoppen_2018

Frühschoppen 2018 CDU

 

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CDU wirft Bürgermeisterin einseitige Parteinahme vor

Wie auch die IVZ am 24.7.2018 berichtete.

CDU sieht Bürgermeisterin in der Pflicht

Nach den Veröffentlichungen vor und nach der letzten Ratssitzung macht die CDU ihre Position zum Bauprojekt „Am Kolk“ noch einmal deutlich:

Seit 2016 sind sich Politik und Verwaltung in Mettingen einig, dass in dem 4-Familienhaus am Kolk unerträgliche Zustände herrschen – die Immobilie ist abgängig. Gleichzeitig besteht aktuell eine hohe Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum für unterschiedliche Interessengruppen. Deshalb soll dort ein Wohnhaus mit einem Mix von 8-9 öffentlich geförderten und frei finanzierten Wohnungen „Am Kolk“ entstehen. Um diese Situation schnell verbessern zu können, stehen in der Gemeinde Mettingen für den geplanten Neubau über 1 Mio. € bereit. „So weit so gut….“ – das könnte man meinen.

Aber: Bei der Umsetzung dieser Baumaßnahme, die von allen politischen Parteien mitgetragen wird, kommt immer wieder „Sand ins Verwaltungs-Getriebe“ – eine zügige Umsetzung dieser dringend notwendigen Maßnahme wird immer wieder verzögert.

Die Bürgermeisterin hat den Bewohnern und Nachbarn – nach Verzögerungen in 2017 – versprochen, für eine Verbesserung der Situation in 2018 zu sorgen. Sie unterstützt dabei seit 2016 jedoch gleichzeitig eine kleine Gruppe um den SPD Fraktionsvize Reinhard Stermann und den Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Hans-Heinrich Wegener, die dieses Projekt über eine noch zu gründende Bürgerbaugenossenschaft realisieren wollen.

Diese – noch nicht bestehende – Baugenossenschaft verhindert jedoch mit immer neuen, informellen Treffen und (mehr oder weniger offenen) Gesprächsrunden mit Beteiligung der Verwaltung den Umsetzungsprozess.

Aus Sicht der CDU ist die Bürgermeisterin und die Ratsmehrheit aus rot-grün ideologisch getrieben: Die Gründung einer Baugenossenschaft scheint wichtiger, als den Notstand „Am Kolk“ – wie versprochen – zu beheben. Einen objektiven „Faktencheck“ – wie von der CDU bereits in 2017 gefordert – und die Vorlage eines realistischen Umsetzungs- und Terminplanes gibt es bis heute nicht.

Auch die jüngsten Entwicklungen sind aus Sicht der CDU bemerkenswert:
Die Bürgermeisterin plaudert im IVZ-Interview locker über die Bewerberlage für einen möglichen Verkauf des Grundstückes „Am Kolk“. Grundstücksangelegenheiten gehören in Mettingen aus gutem Grund nicht öffentlich diskutiert. „So etwas hat es bisher nicht gegeben und darf sich nicht wiederholen“, so Christian Völler, Fraktionsvorsitzender der CDU. Denn damit schwächt die Bürgermeisterin die Verhandlungsposition der Gemeinde, um die Alternative eines Investorenmodells zu realisieren. Seit der Berichterstattung weiß die interessierte Öffentlichkeit, dass es lediglich einen privaten Interessenten für das Bauprojekt gibt und wen wundert`s: eine noch zu gründende Baugenossenschaft hat ebenfalls „den Hut in den Ring geworfen“. Als Sprecher für die noch nicht existierende Genossenschaft outet sich Herr Wegener von den Grünen, der in dem besagten IVZ-Bericht mit einem Statement zitiert wird.

Und im Gemeinderat macht die Bürgermeisterin dann auch noch den Vorschlag, dieser Gruppe um den Parteifreunden von rot-grün, Stermann und Wegener, eine exklusive Plattform für eine Präsentation ihrer Vision einer Bürgerbaugenossenschaft für Bebauung „Am Kolk“ zu geben. Mit dem privaten Bewerber war bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gesprochen worden. Das Angebot der Präsentation seiner Planung hatte ihm die Bürgermeisterin gar nicht gemacht.

Für die CDU war der Vorschlag der Bürgermeisterin daher ein „no go“. „Da kann man schon von“ Bananenrepublik Mettingen“ sprechen und der Interessent wäre wohl endgültig vergrault worden“, so Völler. „Eine größere, einseitige Parteinahme durch die Bürgermeisterin kann man sich nicht vorstellen – und zur schnelleren Realisierung des Projektes trägt dieses Verhalten sicher nicht bei.“

Inzwischen hat die CDU die Bürgermeisterin aufgefordert, unverzüglich das bis zur Ratssitzung versäumte Gespräch mit dem privaten Interessenten nachzuholen und ebenfalls den schon lange geforderten Faktencheck zur Realisierung der von ihr unterstützten Idee einer Genossenschaft nachzuliefern. Die Möglichkeiten sind dann mit der einfachen Alternative eines Neubaus in Eigenregie der Gemeinde zu bewerten und abzuwägen.

Die CDU ist der Meinung, dass endlich über die Realisierung entschieden und Abriss und Neubau auf den Weg gebracht werden müssen. Diese Entscheidung erst in der nächsten Ratssitzung im Oktober zu treffen und eine weitere Verzögerung hinzunehmen, ist aus Sicht der CDU nicht mehr zu vertreten. Die CDU Fraktion sieht die Bürgermeisterin in der Pflicht! „Die CDU-Vertreter im Rat stehen für eine Entscheidung im Rahmen einer Sondersitzung auch in der politischen Sommerpause zur Verfügung“ so Fraktionsvorsitzender Christian Völler. „Es muss endlich weiter gehen“.

Übrigens: Schon mehrfach hat die CDU eine grundstücksübergreifende Entwicklungsplanung für bezahlbaren Wohnraum auf gemeindeeigenen Flächen eingefordert und beantragt, dafür weitere Geldmittel bereit zu stellen, insbesondere mit Blick auf das Grundstück des Jugendhauses und unter Einbezug der Nachbarflächen an der Ibbenbürener Str.. Der CDU Vorschlag wurde (mal wieder) mit der Stimmenmehrheit von SPD und Grünen im letzten Jahr abgelehnt. Das Jugendhaus steht nach dem Umzug an die Josefschule in wenigen Wochen leer. Von einer Überplanung dieses Areals hört man bisher nichts aus dem Mettinger Rathaus. Die Bürgermeisterin lässt auch hier zunächst die Herren Stermann und Wegener agieren. Vermutlich eine neue Episode aus: „Bananerepublik Mettingen“.

Auch diese Maßnahmen sind Teil der „Wohnraumoffensive für Mettingen“, mit der die CDU schon seit geraumer Zeit versucht, kurzfristig das Wohnraumangebot in Mettingen zu entwickeln. So hat die CDU bereits zu den Haushaltsberatungen 2018 das klare Ziel herausgegeben, bis zum Jahr 2020 100 neue Bauplätze und entsprechende Anzahl an bezahlbarem Wohnraum in Mettingen zu entwickeln. „In dieser Angelegenheit werden wir die Bürgermeisterin weiter beharrlich auffordern initiativ zu werden, um die einmalige Entwicklungschance, die uns auch die Großconditorei Coppenrath & Wiese mit Ihrer Expansion bietet, für Mettingen zu nutzen“, so Christian Völler. „Der Wohnraum wird JETZT benötigt!“

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Antrag: Überarbeitung bestehender Bebauungspläne um CDU Antrag für zusätzliche Baumöglichkeiten durch Innenverdichtung

Die CDU Mettingen hat im Rat der Gemeinde einen Antrag zur Überarbeitung bestehender Bebauungspläne gestellt um zusätzliche Baumöglichkeiten durch Innenverdichtung zu schaffen.

Nach wie vor ist in Mettingen ein hoher Bedarf an Baulandflächen und Wohnraum gegeben.
Nachfrage und Angebot stehen schon lange in einem erkennbaren Missverhältnis. Ziel muss
sein, den Bedarf durch vielfältige Maßnahmen zu decken. Dazu zählen aus Sicht der CDU-
Fraktion nach wie vor die konsequente Entwicklung von weiteren Wohnbauflächen und die
Baulückenschließung – aber auch die Forcierung bereits in der Umsetzung befindlicher
Ideen, wie zum Beispiel das neue „Quartierskonzept“ für Teile des Siedlungsbereichs
Fangkamp, Impulse aus den Pilotprojekt „Lebensräume“, und die Entwicklung von
bezahlbaren (Miet-) Wohnraum auf gemeindlichen Flächen, wie „am Kolk“ oder an der
„Ibbenbürener Str.“ (Jugendhaus).

Durch die Anpassungen bestehender Bebauungspläne erwartet die CDU zusätzliche
Baumöglichkeiten in den vorhandenen Baugebieten zu schaffen. Viele der rd. 45 Mettinger
Bebauungspläne stammen aus den 1960 bis 1980er Jahren und sind somit teils über 40
Jahre alt. Sicherlich sind diese durch einzelne Maßnahmen immer wieder angepasst worden - – eine ganzheitliche Überprüfung dieser Pläne zur Forcierung einer städtebaulich und nachbarschaftlich verträglichen und an den aktuellen Bedarfen orientierten Innenerdichtung hat bisher nicht stattgefunden.

CDU-Antrag Überarbeitung Bebauungspläne

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Eröffnung des Bienenlehrpfades in Mettingen- CDU macht sich für ein wichtiges Thema stark!

Die aktuelle Diskussion über das Insekten- und Bienensterben hat in den letzten Wochen
starke Resonanz in der die Presse gefunden.

2018 Bienelehrpfad 65-3

Auf Initiative von Holger Merge- Die Werkstatt- entstand am Firmengelände in Zusammenarbeit mit Schülern des KvG- Gymnasiums ein neuer Bienenlehrpfad mit zahlreichen Informationen zum Thema, einem Bienenhotel und einem attraktiven Bienenhaus!

Christine Schulze- Föcking, ehemalige Landesministerin NRW, bekräftigte in ihrem Statement, wie wichtig dieses Thema zum Erhalt der Artenvielfalt ist und begrüßte ganz besonders die Arbeit der beteiligten Schüler.

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CDU-Abendtreff zur Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn

Die CDU Mettingen lädt zum öffentlichen CDU-Abendtreff zum Thema Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn herzlich ein.

Die Veranstaltung findet am
Dienstag, den 24.04.1018 um 19:00 Uhr
im Hotel Bergeshöhe, Ibbenbürener Straße 78 statt.

An diesem Abend wird der Bereichsleiter der  Westfälischen Eisenbahn, Herr Johann Ubben, das Ergebnis des “Schrankentestes” und den aktuellen Planungsstand zur Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn vorstellen.

Als weitere Experten stehen Ihnen Herr Michael Klüppels, Leiter Verkehrsmanagement beim RVM und Herr Markus Rümke, Angebotsplaner beim Zweckverband SPNV Münsterland, für Fragen zur Verfügung.

Die CDU-Mettingen erwartet einen informativen Abend, wir freuen uns auf eine gute Beteiligung.

 

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Aktueller Blickpunkt Express online

Die CDU Mettingen hat zu Ostern den Blickpunkt Express zur Mettinger Familien- & Seniorencard an alle Haushalte verteilt.

Reinschauen lohnt sich!
Blickpunkt Express zur Mettinger Familien- & Seniorencard

 

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Spende der CDU Frauenunion Mettingen

Über eine Spende von 650,-€ freuten sich Frau Eva Weber und der Schüler Nico Vogt von der Kleeblätter-Gruppe an der Ludgeri-Schule in Mettingen.

CDU_FU_Spende

Die Spende ist der Erlös der Aktivitäten der CDU-Frauenunion Mettingen aus dem Projekt “Helfen und Teilen ” 2017
Die Kleeblätter sind die verlässliche Schulzeit der Ludgeri-Schule und werden den Betrag für längst erwünschte Spielgeräte auf dem Schulhof verwenden. Beim geplanten Schulfest werden sie den interessierten Spendern die neuen Errungenschaften vorstellen.
Mit Gänsehaut, wie Frau Weber es nannte, nahmen die Beiden den Betrag entgegen und freuen sich auf ein Wiedersehen beim Schulfest!

Ruth Siermann
CDU-FU-Mettingen

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Anja Karliczek zu Besuch bei der CDU Seniorenunion in Mettingen

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Foto: privat

Bei ihrem Besuch der Mettinger Seniorenunion warb Anja Karliczek nachdrücklich für die Große Koalition in Berlin. Beide Parteien hätten einen guten und fairen Kompromiss ausgehandelt, in dem mehr CDU-Politik vertreten sei als die veröffentlichte Meinung verbreite.
Konkret ging sie auf drei Aspekte ein: 1. Die Digitalisierung, die begleitet und gefördert werden müsse, bei der aber auch Regulative notwendig seien. 2. Sicherheit als innere Sicherheit, äußere Sicherheit und soziale Sicherheit. Dem letzten Punkt widmete sie sich ausführlich. Dabei nahm die Debatte um die Themen Kranken- und Pflegeversicherung sowie das Gesundheitswesen im Allgemeinen breiten Raum in der Diskussion ein.
Eine Teilnehmerin wies darauf hin, dass es in den Niederlanden keine Privatversicherungen gebe. Die Zustände im Gesundheitswesen seien dort sehr schlecht, auf Operationstermine müsse man Monate warten, auch bei schwersten Erkrankungen. Anja Karliczek ging an dieser Stelle auf den Koalitionsvertrag ein und wies darauf hin, dass demnach ein grundsätzlicher Systemwechsel ausgeschlossen ist, Verbesserungen im Gesundheitswesen aber erarbeitet werden sollen. Dafür werde eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter Einbeziehung der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag eingerichtet, die Vorschläge und konkrete Maßnahmen konzipieren soll.

Zur Pflegesituation sagte sie, dass die zusätzlichen 8000 Pflegekräfte natürlich nur ein erster Schritt seien, und dass Thema weiter entwickelt werden müsse. 3. Wertorientierung in Politik und Gesellschaft. Hierbei machte sie deutlich, dass dieser Aspekt in den letzten Jahren deutlich zu kurz gekommen sei. Sie verwies nochmals auf das christliche Menschenbild als Grundlage der CDU-Politik, aber auch als Basis für ein Zusammenleben in Toleranz und Freiheit in einem demokratischen System. In dem Zusammenhang grenzte sie sich mehr als deutlich von der AfD ab, der sie diese Toleranz absprach und deren Demokratieverständnis sie für fragwürdig hält.

Am Ende ihres Vortrages appellierte Anja Karliczek an die zahlreichen Zuhörer, die von ihr genannten Werte offensiv zu vertreten.

Die zahlreich erschienenen CDU-Senioreninnen und Senioren bedankten sich bei Anja Karliczek nach intensiv geführter Diskussion mit starkem Beifall.

Heinz Noe

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