Monatsarchive: März 2017

CDU-Senioren – 6 Tagesfahrt nach Bad Füssing

CDU-Senioren Union Mettingen und Freunde.

Wir unternahmen mit 27 Personen vom 27.02.2017 bis zum 04.03.2017 eine 6 Tagesfahrt nach Bad Füssing.

Bad Füssing 2017

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CDU Antrag zur Gefahrenbeseitigung an der Georgstr

Die CDU Mettingen hat am 24.01.2017 einen Antrag zur Gefahrenbeseitigung an der Georgstraße gestellt.

CDU_Antrag_Georgstr

Die IVZ berichtete am 27.01.2017 bereits wie folgt darüber:

Georgstr_IVZ

Quelle, Foto und Text,
IVZ vom Freitag, 27. Januar 2017

“Klinker werden schnell rutschig
Probleme an der Georgstraße

Eigentlich waren die roten Klinkerüberwege an der Mettinger Kreuzung Georgstraße/ Stauffenbergstraße zur Orientierung für Rad- und Autofahrer gedacht. Da die Klinker vor allem bei feuchter Witterung sehr glatt werden, sind sie aber vielmehr eine Verkehrsgefährdung. Die Mettinger CDU hat jetzt beantragt, das Pflaster auszutauschen.

METTINGEN. Die roten Übergangsstreifen im Bereich Georgstraße, Stauffenbergstraße und Bachstraße sollten Radlern und Autofahrern eigentlich Orientierung bieten. Das geht aus dem 1990 vorgestellten Ausbaukonzept hervor.
Für Radfahrer und Fußgänger hatte das aber einen eher unangenehmen Effekt: Da die Klinkersteine seinerzeit hochkant verlegt wurden, wird es gerade auf diesen Übergängen schon bei leichter Nässe gefährlich glatt. Der Klinker macht die Straße zur Rutschbahn.
Das will die Mettinger CDU ändern. In einem von Fraktionschef Christian Völler unterzeichnetem Antrag fordert die Union, den Pflasterbelag im Bereich der Kreuzung Georgstraße, Ringstraße und Stauffenbergstraße auszutauschen. Bei der Gemeindeverwaltung stößt die CDU-Fraktion auf offene Ohren. „Wir müssen da was tun“, sagt auch Bauamtsleiter Michael Krause-Hettlage. Denn in diesem Bereich seien stets viele Schüler unterwges. Und gerade in den Kurven bei Richtungswechseln bekommen Fußgänger und Radfahrer auf dem glatten Geläuf schnell Probleme.
„Leider ist es im Bereich der Kreuzung in den vergangenen Jahren immer wieder durch Glätte zu Stürzen und kleineren Unfällen gekommen“, schreibt auch die Union. Der Grund: Die roten Klinkersteine wurden damals mit der Längsseite hochkant in die Erde gelegt. Das sei von der Vermutung gekommen, dass die flache, zumindest etwas angeraute, Seite die Belastung durch den Autoverkehr nicht aushalten könne, erklärt Krause-Hettlage.
Entscheidender Nachteil: Die Hochkantseiten sind wesentlich glatter. Schon 1995 beantragen daher mehrere Anlieger Nachbesserungen, berichtet die CDU. Krause-Hettlage bestätigt: „Wir haben alles versucht, dass Pflaster aufzurauen. “ Handwerker bearbeiteten die Klinker mit Sandstrahlern und Fräsen. Ohne Erfolg.
Deshalb schlägt die CDU vor, die Steine vor allem an den Übergängen durch raues Betonsteinpflaster zu ersetzen. Das Natursteinpflaster im Innenkreis der Kreuzung Stauffenbergstraße/ Georg-straße sei dagegen noch sehr gut.
Der Pflastertausch dürfte mit finanziell vertretbarem Aufwand zu machen sein, meint der Mann vom Bauamt. Die Betonsteine könnten ähnlich verlegt werden, wie die die Hochkantklinker. „Den Untergrund müssen wir dafür nicht erneuern.“ Das Material sei ebenfalls kein Problem. Die Frage sei nur, ob die Mitarbeiter des Bauhofes diese Arbeiten erledigen können oder, ob die Gemeinde eine Firma einschalten soll.

Neben einem neuen Pflaster auf den geklinkerten Überwegen regt die CDU an, im Zuge der Straßenarbeiten die Beete hinter den Gehwegen zu sanieren. Denn dort heben Baumwurzeln das Pflaster zum Teil stark an. Auch dort sei es schon zu Stürzen gekommen.”

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